MARKUS GRUNER │ Bronze & mehr…

Vita

  • 1967 in Stollberg/Erz. geboren
  • 1988-1994 Studium Bauingenieurwesen und Architektur in Thüringen
  • 1994-2003 Angestellter und Freier Architekt in Thüringen und Sachsen
  • 1998 Publizierung des ersten Buches „Kleine schottische Odyssee von Shetland bis Kintyre“ (Reisebericht)
  • 1999 Rückkehr nach Sachsen
  • 2000 Gründungs- und Vorstandsmitglied des Kunstvereins Gersdorf „Die Mühle“ e.V.
  • 2001 Beschäftigung mit xerographischer Drucktechnik
  • 2002 Herstellung eigener Bronzen und erste Ausstellungen
  • 2003 Aufgabe der Tätigkeit als Architekt und Beginn der beruflichen Tätigkeit als Metallgießer (Plastiken, Reliefs) Schriftsteller und Grafiker in Chemnitz
  • 2004 Publizierung des zweiten Buches: „Seitdem meine Dämonen Namen tragen…“ (Gedichte und Aphorismen)
  • 2005 Arbeiten mit Bronze auf Schiefer
  • seit 2006 Herstellung antiker Repliken und Tätigkeit als Archäotechniker bundesweit und im benachbarten Ausland Veröffentlichungen in verschiedenen Fachzeitschriften
  • seit 2008 Mitglied im KV „Laterne“
  • 2010 Stippvisite im „Chemnitzer Künstlerbund“
  • seit 2010 Arbeiten mit Bronze auf Holz
  • 2013 Mitwirkung u.a. organisatorisch beim Dreh zur „Deutschlandsaga“
  • seit 2014 Freier Mitarbeiter des SMAC
  • seit 2015 Verstärktes Engagement in Pädagogik und Vermittlung
  • seit 2020 Arbeit als Lehrer an der Montessori GS in Chemnitz

Bildwelt

Seine Wirklichkeit lebt dabei von hieroglyphischen Zeichen, Formgefügen, Strukturen und Gebilden. Sie fasst in sich zusammen, Einzelbilder in der Konfrontation und versucht Ergänzungen in der formellen Ganzheitlichkeit zu finden. Sie lebt von Bruchstücken, von der Patina, von Zufälligkeiten, die den erzählerischen Raum ergeben für seine bildhaften Botschaften …

… Er will nicht die geglättete und die in sich abgerundete und in sich ruhende plastische Erscheinung, sondern er sucht als Ausdruck die Urwesenhafte und Ursprüngliche, ganz ohne abbildhafte Absicht und das Nichtgreifbare von Empfindungen und Erregungen und eine mit Licht und Schatten spielende Oberfläche.

Jürgen Szajny